Wie entwickle ich eine App? - Cheque der Intelligente Cloudspeicher sagt dir wie

Wie entwickelt man eine App? Teil 1: Die Idee

Airbnb, Uber, Instagram, Revolut. Alles Apps, die heute fast jeder kennt. Am Ursprung dieser Apps stand immer eine Idee. Eine Idee, wie man sein eigenes Leben oder das der Anderen in gewissen Bereichen erleichtern, verbessern oder verschönern kann. So entstanden viele interessante Apps. Noch vor wenigen Jahren konnten wir uns nicht vorstellen, dass wir Bahnbillette oder Reisen ganz einfach über das Smartphone abwickeln, oder Geld über Smartphone Banking Apps wie Twint, Revolut oder N26 hin und her senden. Heute ist das normaler Alltag für uns. Bei allen aufgezählten Diensten, steckt eine App dahinter.

Auch bei Cheque stand die Idee, endlich Ordnung im Papierkram zu haben am Ursprung des Projekts. Auf der Suche nach einer digitalen Lösung mussten wir feststellen, dass dies zurzeit noch nicht möglich oder mit den bestehenden Cloud-Lösungen wie Dropbox, iCloud oder Google Drive nur sehr umständlich umsetzbar ist.

Es gibt viele innovative Denker auf dem Planeten, doch nicht jede Idee bringt’s zur App. Dies ist natürlich auch nicht in allen Fällen sinnvoll, so gibt’s Produkte oder Dienstleistungen, welche als App nur wenig sinnvoll sind. So z.B. die Pflege von betagten Menschen. Doch auch in solchen Fällen können gewisse Bereiche der Dienstleistung mithilfe einer App erleichtert werden. Als Beispiel könnte ein Heimbewohner das Pflegepersonal bei Bedarf via App auf sein Zimmer bestellen oder Dienstleistungen und Services des Heims buchen.

Die Idee steht also nun – doch wie geht’s weiter? Auf unserem Weg zur App kommen uns viele und komplizierte Hindernisse entgegen. So gilt es beispielsweise zu definieren, welche Funktionalitäten die App abbilden können muss, auf welchen Geräten die App verfügbar sein wird, das App Framework und vieles mehr. Doch vorerst belassen wir es bei der Idee. 😉

In der nächsten Woche erklären wir euch dann den Nutzen von App Baukästen zeigen euch verschiedene App-Frameworks und erklären euch zum Beispiel was  ein „WYSIWYG-Editor“ ist – seid gespannt! 🙂

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